Veganer Kürbisgewürzkuchen

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Ich liebe es, in der Herbstsaison mit Kürbis zu backen, und dieser vegane Kürbisgewürzkuchen ist einer meiner absoluten Favoriten! Die Kombination aus aromatischen Gewürzen und feuchtem Kürbis macht jeden Bissen zu einem Genuss. Außerdem ist er ganz einfach zuzubereiten und sorgt garantiert für Begeisterung bei Familie und Freunden. Ideal für Kaffeetafeln oder als süßes Dessert nach einem herzhafteren Essen, dieser Kuchen wird schnell zum Star jeder Gelegenheit.

Anna Müller

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Anna Müller

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-09T18:06:27.974Z

Als ich zum ersten Mal diesen veganen Kürbisgewürzkuchen ausprobierte, war ich erstaunt, wie saftig und geschmackvoll er sein kann, ohne Eier oder Milchprodukte zu verwenden. Ich habe das Rezept so angepasst, dass es die perfekte Balance zwischen Süße und Gewürzen hat, und ich kann euch sagen, die Freude in den Gesichtern meiner Gäste war unbezahlbar!

Ein kleiner Tipp: Vergesst nicht, die Gewürze gut zu mischen, bevor ihr sie zum Teig gebt. So verteilt sich der würzige Geschmack gleichmäßig im gesamten Kuchen, wodurch jeder Bissen ein echtes Erlebnis wird. Ich kann es kaum erwarten, ihn wieder zu backen!

Sekundäres Bild

Warum du diesen Kuchen lieben wirst

  • Würziger Kürbisgeschmack, der den Herbst perfekt einfängt
  • Saftige, fluffige Textur, die über die Zunge schmilzt
  • Ideal für besondere Anlässe oder einfach zum Genießen mit einer Tasse Tee

Die Rolle der Zutaten

Die Wahl des Kürbispürees ist entscheidend für den Geschmack dieses Kuchens. Frisch hergestelltes Kürbispüree aus Hokkaido-Kürbis sorgt für eine besonders intensive Süße und ein volles Aroma. Du kannst aber auch Dosenware verwenden – achte darauf, dass sie keinen zusätzlichen Zucker oder Gewürze enthält, um die Kontrolle über die Aromen zu behalten.

Dinkelmehl bringt nicht nur einen leicht nussigen Geschmack mit, sondern sorgt auch für eine feuchte und zarte Textur. Wenn du keinen Zugang zu Dinkelmehl hast, kannst du auch Weizenmehl verwenden, aber die Textur könnte etwas kompakter sein. Achte darauf, die Hydration des Teiges gegebenenfalls leicht anzupassen.

Der Rohrohrzucker ist nicht nur ein Süßungsmittel, sondern verleiht dem Teig auch eine leicht karamellige Note. Du kannst ihn durch Kokosblütenzucker ersetzen, falls du eine niedrigere glykämische Last bevorzugst. Beachte allerdings, dass dies den Geschmack minimal verändern kann.

Backtechniken für optimale Ergebnisse

Das Vorheizen des Ofens auf 175 Grad Celsius ist wichtig, um eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten. Wenn der Ofen nicht ausreichend vorgeheizt ist, kann der Kuchen ungleichmäßig aufgehen und eine feste Kruste entwickeln. Verwende ein Ofenthermometer, um die Temperatur im Blick zu behalten, da viele Haushaltsöfen ungenau sein können.

Die Backzeit von etwa 30 Minuten kann je nach Ofen variieren. Um den perfekten Zeitpunkt zu bestimmen, führe nach 25 Minuten den Zahnstochertest durch. Wenn der Zahnstocher sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Andernfalls lasse ihn in Intervallen von 3-5 Minuten weiterbacken, um ein Austrocknen zu vermeiden.

Ein langsames Abkühlen auf einem Kuchengitter verhindert, dass der Kuchen durch Kondensation feucht wird. Zudem sorgt es dafür, dass er seine Form behält. Lasse ihn mindestens 15 bis 20 Minuten in der Form und transferiere ihn dann vorsichtig auf das Gitter.

Toppings und Variationen

Die Kombination aus veganer Sahne und Ahornsirup ist eine wunderbare Möglichkeit, dem Kuchen eine zusätzliche Geschmackstiefe zu verleihen. Du kannst die vegane Sahne auch mit einer Prise Vanille abrunden, um mehr Komplexität zu erzielen. Eine weitere köstliche Variante wäre, die Sahne mit aufgeweichten Datteln zu süßen, um einen natürlichen, karamellartigen Geschmack zu erhalten.

Zimt als topping kann auch mit anderen Gewürzen kombiniert werden, wie z. B. Muskatnuss oder einer Prise Ingwer für einen intensiveren Geschmack. Eine dünne Schicht Puderzucker über dem Kuchen kann nicht nur für mehr Süße sorgen, sondern auch das Aussehen verfeinern. Experimentiere mit verschiedenen Kombinationen, um deinen Vorlieben gerecht zu werden.

Falls du deinen Kuchen personalisieren möchtest, erwäge das Hinzufügen von gehackten Nüssen oder Schokoladenstückchen in den Teig. Dies verleiht dem Kuchen zusätzlich einen knackigen Biss und eine zusätzliche Geschmackskomplexität, die das Rezept bereichern.

Zutaten

Für den Kuchen:

  • 250 g Kürbispüree
  • 200 g Dinkelmehl
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 100 ml Pflanzenöl
  • 100 ml pflanzliche Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Zimt
  • 0,5 TL Muskatnuss
  • 0,5 TL Ingwerpulver
  • eine Prise Salz

Für das Topping:

  • 100 g vegane Sahne
  • 1 EL Ahornsirup
  • Zimt zum Bestäuben

Zubereitung

Teig zubereiten

Den Ofen auf 175 Grad Celsius vorheizen. In einer großen Schüssel Kürbispüree, Pflanzenöl, pflanzliche Milch und Vanilleextrakt gut vermengen. In einer separaten Schüssel Dinkelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Natron, Zimt, Muskatnuss, Ingwer und Salz mischen und dann langsam zur Kürbismischung geben. Alles gut verrühren, bis ein homogener Teig entsteht.

Backen

Den Teig in eine gefettete Kuchenform (Ø 24 cm) gießen und im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten backen, bis ein Zahnstocher sauber herauskommt. Den Kuchen nach dem Backen auf einem Gitter auskühlen lassen.

Topping vorbereiten

Die vegane Sahne mit Ahornsirup steif schlagen. Den abgekühlten Kuchen mit der Sahne bestreichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Profi-Tipps

  • Für eine zusätzliche Geschmacksnote kannst du auch gehackte Walnüsse oder Rosinen in den Teig geben.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Der vegane Kürbisgewürzkuchen lässt sich hervorragend aufbewahren. Du solltest ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu einer Woche lagern. Achte darauf, dass er vollständig abgekühlt ist, bevor du ihn verpackst, um die Bildung von Feuchtigkeit zu vermeiden, die den Kuchen matschig machen könnte.

Wenn du den Kuchen länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn auch einfrieren. Schneide ihn in Portionsstücke und wickle jedes Stück gut in Frischhaltefolie ein. So bleibt er bis zu drei Monate frisch. Zum Auftauen lege ihn einfach über Nacht in den Kühlschrank oder bei Raumtemperatur für ein paar Stunden.

Bevor du den gefrorenen Kuchen servierst, kannst du ihn wieder leicht aufwärmen, indem du ihn bei 150 Grad Celsius für etwa 10 Minuten in den Ofen stellst. Dies bringt den frisch gebackenen Duft zurück und macht den Kuchen wieder angenehm weich und fein.

Serviervorschläge

Dieser Kürbisgewürzkuchen passt hervorragend zu einer Tasse Chai- oder Kamillentee und ist eine ideale Ergänzung zu herbstlichen Kaffeetafeln. Du kannst ihn als Hauptdessert servieren oder in kleine Stücke schneiden und auf einem Teller anrichten, um ihn als Teil eines Buffets anzubieten.

Um den Kuchen noch schokoladiger zu gestalten, serviere ihn mit einer warmen Schokoladensauce oder einem Himbeersorbet als erfrischenden Kontrast. Die Verbindung von warmem Gewürzkuchen und kühlem Sorbet sorgt für ein unvergessliches Geschmackserlebnis.

Füge gefrorene Beeren oder eine fruchtige Komponente wie einen Apfelkompott hinzu, um etwas Frische auf den Teller zu bringen. Diese Kombination kann die Süße des Kuchens ausgleichen und das Dessert noch interessanter machen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich anstelle von Dinkelmehl auch ein anderes Mehl verwenden?

Ja, du kannst auch Weizenmehl oder glutenfreies Mehl verwenden, beachte jedoch, dass sich die Konsistenz des Kuchens ändern kann.

→ Wie lange hält sich der Kuchen?

Der Kuchen bleibt in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 5 Tage frisch.

→ Kann ich das Rezept für Muffins verwenden?

Ja, du kannst den Teig in Muffinformen füllen und die Backzeit auf etwa 20 Minuten reduzieren.

→ Ist der Kuchen wirklich vegan?

Ja, in diesem Rezept werden keine tierischen Produkte verwendet, er ist vollständig pflanzlich.

Veganer Kürbisgewürzkuchen

Ich liebe es, in der Herbstsaison mit Kürbis zu backen, und dieser vegane Kürbisgewürzkuchen ist einer meiner absoluten Favoriten! Die Kombination aus aromatischen Gewürzen und feuchtem Kürbis macht jeden Bissen zu einem Genuss. Außerdem ist er ganz einfach zuzubereiten und sorgt garantiert für Begeisterung bei Familie und Freunden. Ideal für Kaffeetafeln oder als süßes Dessert nach einem herzhafteren Essen, dieser Kuchen wird schnell zum Star jeder Gelegenheit.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit30 Minuten
Gesamtzeit50 Minuten

Erstellt von: Anna Müller

Rezeptart: Gebäck Rezepte

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Portionen

Was Sie brauchen

Für den Kuchen:

  1. 250 g Kürbispüree
  2. 200 g Dinkelmehl
  3. 100 g Rohrohrzucker
  4. 100 ml Pflanzenöl
  5. 100 ml pflanzliche Milch
  6. 1 TL Vanilleextrakt
  7. 1 TL Backpulver
  8. 1 TL Natron
  9. 1 TL Zimt
  10. 0,5 TL Muskatnuss
  11. 0,5 TL Ingwerpulver
  12. eine Prise Salz

Für das Topping:

  1. 100 g vegane Sahne
  2. 1 EL Ahornsirup
  3. Zimt zum Bestäuben

Anweisungen

Schritt 01

Den Ofen auf 175 Grad Celsius vorheizen. In einer großen Schüssel Kürbispüree, Pflanzenöl, pflanzliche Milch und Vanilleextrakt gut vermengen. In einer separaten Schüssel Dinkelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Natron, Zimt, Muskatnuss, Ingwer und Salz mischen und dann langsam zur Kürbismischung geben. Alles gut verrühren, bis ein homogener Teig entsteht.

Schritt 02

Den Teig in eine gefettete Kuchenform (Ø 24 cm) gießen und im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten backen, bis ein Zahnstocher sauber herauskommt. Den Kuchen nach dem Backen auf einem Gitter auskühlen lassen.

Schritt 03

Die vegane Sahne mit Ahornsirup steif schlagen. Den abgekühlten Kuchen mit der Sahne bestreichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Zusätzliche Tipps

  1. Für eine zusätzliche Geschmacksnote kannst du auch gehackte Walnüsse oder Rosinen in den Teig geben.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 250 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 1g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 150mg
  • Total Carbohydrates: 38g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 14g
  • Protein: 3g