Pad Thai Selbstgemacht

Hervorgehoben unter: Rezepte der Weltküche

Ein duftender Mix aus Reisnudeln, knackigem Gemüse und Erdnüssen, der einfach einladend wirkt. Die Sauce hat eine angenehme Süße und Schärfe, perfekt um den Abend zu genießen. Ehrlich gesagt, macht das gesamte Gericht nur etwa 8-12€ aus, je nachdem, wo man die Zutaten kauft. Heute möchte ich euch zeigen, wie einfach es ist, Pad Thai zu Hause zuzubereiten.

Erstellt von

Das Allesgekocht Team

Zuletzt aktualisiert am 2026-06-04T23:38:19.350Z

Als ich zum ersten Mal Pad Thai machte, war ich skeptisch, ob ich es hinbekommen würde. Aber die Kombination aus den Gewürzen und frischen Zutaten hat mich einfach umgehauen. Es ist erstaunlich, wie gut es mit einer einfachen Sojasauce und Erdnussbutter schmeckt.

Ich habe ein wenig rumexperimentiert und festgestellt, dass frisches Gemüse wie Karotten und Paprika dem Gericht wirklich den letzten Schliff geben. Wenn man alles schön anrichtet, sieht es nicht nur lecker aus, sondern man kann auch die Aromen richtig wahrnehmen. Das macht die ganze Mühe wert!

Sekundäres Bild

Warum das so gut funktioniert

  • Die Sauce ist einfach selbst zu machen, ohne viel Aufwand
  • Mit frischem Gemüse wird es richtig bunt und schmackhaft
  • Die Erdnüsse geben einen tollen Crunch

The Secret to This Pad Thai Selbstgemacht

Eine der schönsten Dinge an diesem Pad Thai ist die Sauce. Ich mache sie immer selbst, und das ist wirklich unkompliziert. Mischt einfach die Sojasauce mit der Fischsauce, Erdnussbutter und Limettensaft. Auf diese Weise könnt ihr die Süße und Schärfe nach eurem Geschmack anpassen. Wenn ihr es gerne ein bisschen schärfer mögt, könnt ihr auch einen Spritzer Sriracha hinzugeben.

Die Textur der Erdnüsse ist auch entscheidend. Ich hacke sie grob, damit man beim Essen einen schönen Crunch hat. Wenn ihr was anderes zur Hand habt, gehen auch Cashews, aber die bringen eine andere Note ins Gericht. Ich finde die traditionellen Erdnüsse einfach unschlagbar, aber da ist jeder anders.

Zutaten für Pad Thai

Zutaten

  • 250g Reisnudeln
  • 2 EL Erdnussöl (z.B. von Rapsfeld)
  • 2 Eier
  • 150g Tofu (oder Hähnchen), gewürfelt
  • 2 Karotten, julienne geschnitten
  • 1 Paprika, in Streifen geschnitten
  • 3 Frühlingszwiebeln, in Ringen
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Fischsauce (optional)
  • 1 EL Erdnussbutter
  • 2 EL Limettensaft
  • Einige Erdnüsse, grob gehackt zum Garnieren
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Schritte zur Zubereitung

Nudeln vorbereiten

Nehmt die Reisnudeln und weicht sie in warmem Wasser für etwa 15 Minuten ein, bis sie weich sind. Danach gut abtropfen lassen.

Tofu oder Hähnchen zubereiten

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Erdnussöl erhitzen und den Tofu oder das Hähnchen für etwa 5 Minuten anbraten, bis es schön goldbraun ist. Wenn ihr Tofu verwendet, achtet darauf, ihn gut zu pressen, damit er nicht zu wässrig ist.

Gemüse hinzufügen

Jetzt das Gemüse – Karotten, Paprika und die Frühlingszwiebeln – dazugeben und alles für weitere 2-3 Minuten anbraten. Der Knoblauch kommt jetzt auch rein, aber passt auf, dass er nicht anbrennt!

Eier und Nudeln

Drei Eierschalen aufschlagen und in die Pfanne geben. Rührt die Eier gut unter das Gemüse, bis sie fast durchgegart sind. Dann die abgetropften Nudeln hinzufügen und alles gut vermischen.

Sauce anrühren

In einer kleinen Schüssel die Sojasauce, Fischsauce (falls verwendet), Erdnussbutter und Limettensaft gut vermengen. Gießt die Mischung über die Nudeln und rührt alles schön durch. Es sollte alles leicht klebrig sein.

Anrichten

Das Pad Thai auf Tellern anrichten und mit den gehackten Erdnüssen und frischem Koriander garnieren. Ein Spritzer Limettensaft darüber sorgt für den letzten Pfiff!

Profi-Tipps

  • Schnappt euch frische Zutaten, sie machen einen wirklich großen Unterschied
  • Schaut, dass die Pfanne richtig heiß ist, das hilft beim Anbraten
  • Für mehr Schärfe könnt ihr auch Chili-Flocken hinzufügen

Pad Thai Selbstgemacht Leftovers Plan

Falls ihr Reste habt, könnt ihr das Pad Thai ganz einfach im Kühlschrank aufbewahren. Ich persönlich finde, dass es am nächsten Tag sogar noch besser schmeckt, weil die Aromen Zeit hatten, sich zu vermischen. Einfach in der Mikrowelle oder in einer Pfanne wieder aufwärmen, einen Spritzer frischen Limettensaft hinzugeben und schon kann es wieder losgehen.

Es hält sich gute 2-3 Tage, aber ehrlich gesagt, bei uns kommt es selten so weit. Manchmal mache ich die Portion einfach doppelt, damit wir mehr haben. An einem stressigen Tag ist das einfach Gold wert.

Dietary Swaps

Wenn ihr vegan oder vegetarisch seid, könnt ihr ganz einfach das Hähnchen durch mehr Tofu oder sogar Tempeh ersetzen. Tempeh hat eine tolle Textur und nimmt die Aromen gut auf. Ich habe das Pad Thai auch schon mal mit Kichererbsen gemacht, und es hat überraschend gut geschmeckt, wenn man auf die Proteine achtet.

Für glutenfreie Freunde ist Reisnudeln ohnehin eine super Wahl. Ihr könnt auch glutenfreie Sojasauce verwenden, damit das ganze Gericht für alle zugänglich ist. Macht euch nicht zu viele Gedanken über das Rezept. Es lässt sich leicht nach eurem Geschmack und den Zutaten, die ihr zur Hand habt, anpassen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Gemüse variieren?

Ja, ganz sicher! Brokkoli oder Zucchini passen auch gut dazu.

→ Kann ich Pad Thai vorbereiten?

Ich würde das nicht empfehlen, da die Nudeln dazu neigen, matschig zu werden. Liever frisch zubereiten!

→ Was ist, wenn ich kein Erdnussöl habe?

Olivenöl funktioniert auch, aber es hat einen anderen Geschmack. Ist nicht schlecht, aber ich mag das Erdnussöl dafür lieber.

→ Wo kann ich die besten Reisnudeln kaufen?

Schau in einem asiatischen Geschäft oder im Bio-Supermarkt. Die gibt es oft in verschiedenen Sorten, das ist echt spannend.

→ Wie lange halten die Reste?

Die Reste kühlen und sollten im Kühlschrank 2-3 Tage gut sein, aber honestly, bei uns sind die meistens schneller weg.

Pad Thai Selbstgemacht

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit15 Minuten
Gesamtzeit35 Minuten

Erstellt von: Das Allesgekocht Team

Rezeptart: Rezepte der Weltküche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 250g Reisnudeln
  2. 2 EL Erdnussöl (z.B. von Rapsfeld)
  3. 2 Eier
  4. 150g Tofu (oder Hähnchen), gewürfelt
  5. 2 Karotten, julienne geschnitten
  6. 1 Paprika, in Streifen geschnitten
  7. 3 Frühlingszwiebeln, in Ringen
  8. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  9. 2 EL Sojasauce
  10. 1 EL Fischsauce (optional)
  11. 1 EL Erdnussbutter
  12. 2 EL Limettensaft
  13. Einige Erdnüsse, grob gehackt zum Garnieren
  14. Frischer Koriander zum Garnieren

Anweisungen

Schritt 01

Nehmt die Reisnudeln und weicht sie in warmem Wasser für etwa 15 Minuten ein, bis sie weich sind. Danach gut abtropfen lassen.

Schritt 02

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Erdnussöl erhitzen und den Tofu oder das Hähnchen für etwa 5 Minuten anbraten, bis es schön goldbraun ist. Wenn ihr Tofu verwendet, achtet darauf, ihn gut zu pressen, damit er nicht zu wässrig ist.

Schritt 03

Jetzt das Gemüse – Karotten, Paprika und die Frühlingszwiebeln – dazugeben und alles für weitere 2-3 Minuten anbraten. Der Knoblauch kommt jetzt auch rein, aber passt auf, dass er nicht anbrennt!

Schritt 04

Drei Eierschalen aufschlagen und in die Pfanne geben. Rührt die Eier gut unter das Gemüse, bis sie fast durchgegart sind. Dann die abgetropften Nudeln hinzufügen und alles gut vermischen.

Schritt 05

In einer kleinen Schüssel die Sojasauce, Fischsauce (falls verwendet), Erdnussbutter und Limettensaft gut vermengen. Gießt die Mischung über die Nudeln und rührt alles schön durch. Es sollte alles leicht klebrig sein.

Schritt 06

Das Pad Thai auf Tellern anrichten und mit den gehackten Erdnüssen und frischem Koriander garnieren. Ein Spritzer Limettensaft darüber sorgt für den letzten Pfiff!

Zusätzliche Tipps

  1. Schnappt euch frische Zutaten, sie machen einen wirklich großen Unterschied
  2. Schaut, dass die Pfanne richtig heiß ist, das hilft beim Anbraten
  3. Für mehr Schärfe könnt ihr auch Chili-Flocken hinzufügen

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories (kcal): 431
  • Total Fat (g): 16.3
  • Saturated Fat (g): 2.5
  • Cholesterol (mg): 138
  • Sodium (mg): 845
  • Total Carbohydrates (g): 54.6
  • Dietary Fiber (g): 3.2
  • Sugars (g): 3.1
  • Protein (g): 13.4