Kichererbsen Curry Cremig

Hervorgehoben unter: Rezepte der Weltküche

Ehrlich gesagt, das ist das cremigste Kichererbsen-Curry, das ich je gemacht habe. Die Kombination aus Kokosmilch und Gewürzen war ein echter Augenöffner für mich. Ich habe die einfache Zubereitung und die reichhaltige Konsistenz so genossen, dass ich wieder und wieder experimentiert habe. Ein kleiner Trick, den ich gelernt habe: Lass das Curry etwas länger köcheln, um die Aromen wirklich zur Geltung zu bringen. Manchmal lasse ich einfach die Zeit aus den Augen, aber es lohnt sich.

Erstellt von

Das Allesgekocht Team

Zuletzt aktualisiert am 2026-06-04T23:26:20.028Z

Ich habe einige einfache Rezepte ausprobiert, aber dieses Kichererbsen-Curry hat mich wirklich überzeugt. Die Schalotten und der Knoblauch harmonieren wunderbar mit den Gewürzen und der Kokosmilch, und so verdampfen die Aromen perfekt zu einer herrlich cremigen Sauce. Jeder Biss war ein kleiner Moment der Freude in der Küche.

Einmal wollte ich es eilig haben und habe die Kichererbsen aus der Dose direkt hinzugefügt, ohne sie vorher etwas zu schmecken. Leider hat es das Curry letzten Endes etwas weniger geschmackvoll gemacht. Ich habe gelernt, dass ein bisschen Geduld und das Anbraten der Zutaten die Zeit wirklich wert sind.

Sekundäres Bild

Why I Keep Making This

  • Es lässt sich schnell zubereiten, perfekt für Wochentage
  • Einfache Zutaten, die man meist im Haus hat
  • Die Reste schmecken am nächsten Tag noch besser

Getting the Texture Right for Kichererbsen Curry Cremig

Die Textur des Currys kommt wirklich durch die Kombination von Kokosmilch und Kichererbsen zur Geltung. Ich mag es, wenn die Kichererbsen eine gewisse Cremigkeit haben, ohne jedoch zu verrühren, bis sie zu Mus werden. Ein guter Tipp ist, die Kichererbsen nur leicht zu zerdrücken, nicht ganz, so bleibt das Curry interessant und hat ein bisschen Biss.

Wenn das Curry köchelt, achte darauf, dass es nicht zu stark blubbert. Ein sanftes Köcheln ist ideal, damit die Kokosmilch nicht überkocht und die Aromen gleichmäßig verteilt werden. Manchmal stelle ich die Hitze etwas niedriger, um die perfekte Konsistenz zu erreichen.

Ingredient Notes

Ich benutze oft Bio-Kokosmilch, weil sie so viel reichhaltiger und cremiger ist als die Standardversion. Das macht einen großen Unterschied im Geschmack, auch wenn man das vielleicht nicht sofort merkt. Wenn du keine Kokosmilch zur Hand hast, habe ich festgestellt, dass Mandel- oder Hafermilch eine akzeptable Alternative sind, aber das Gesamtbild wird leicht verändert.

Die Currypaste ist ebenfalls wichtig. Ich bevorzuge rote Curry-Paste, weil sie ein bisschen schärfer ist, aber wenn du es milder magst, kannst du auch gelbe Paste verwenden. Bei frischem Koriander am Ende – ich weiß, dass nicht jeder Koriander mag, und wenn du es nicht magst, lass ihn einfach weg oder ersetze ihn durch Petersilie.

Zutaten

Zutaten für das Curry

  • 400 g Kichererbsen (Dose, abgetropft)
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml, z.B. von Alpro)
  • 1 große Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm), gerieben
  • 2 EL Currypaste (rot oder gelb, je nach Vorliebe)
  • 2 EL Öl (z.B. Rapsöl)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch anbraten

Erhitze das Öl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne und füge die gewürfelte Zwiebel hinzu. Lass sie 2-3 Minuten anbraten, bis sie weich und leicht goldbraun ist. Dann den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer dazugeben und für eine weitere Minute anbraten, bis es schön duftet.

Currypaste hinzufügen

Jetzt kommt die Currypaste dazu. Rühre alles gut um, bis die Paste sich gut mit den Zwiebeln und dem Knoblauch verbindet. Das gibt dem Gericht einen intensiven Geschmack, achte darauf, dass die Paste gleichmäßig verteilt ist.

Kichererbsen und Kokosmilch

Füge die abgetropften Kichererbsen und die Dose Kokosmilch hinzu. Rühre alles gut um und bringe das Ganze zum Kochen. Lass es dann auf niedriger Stufe ca. 20 Minuten köcheln, damit sich die Aromen gut vermischen. Immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.

Abschmecken und servieren

Nach 20 Minuten solltest du probieren, ob etwas Salz oder Pfeffer fehlt. Wenn es dir gut schmeckt, ist es Zeit, das Curry anzurichten. Serviere es mit frischem Koriander obendrauf. Ich persönlich liebe es mit Basmatireis oder Naan dazu.

Troubleshooting

Wenn dein Curry zu dick wird, kannst du einfach ein bisschen Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Ich habe das manchmal gemacht, als ich dachte, ich hätte zu wenig Kokosmilch genommen. Das ist ein einfacher Fix, der das Gericht nicht beeinträchtigt.

Sollte es zu wenig gewürzt sein, überlege, ob du eventuell mehr Currypaste oder einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen möchtest. Manchmal kann das einen echten Unterschied machen, besonders wenn du das Curry länger köcheln lässt und es leicht abgedämpft hat.

Kichererbsen Curry Cremig Variations Worth Trying

Es gibt viele Möglichkeiten, dieses Rezept ein wenig zu variieren. Ich habe einmal ein paar Spinatblätter hinzugefügt, kurz bevor ich das Curry servierte, und es hat das Gericht wirklich aufgefrischt. Frischer oder gefrorener Spinat funktioniert gut.

Wenn du gerne mit Gemüse experimentierst, probier mal Karotten oder Paprika. Diese können am Anfang zusammen mit den Zwiebeln angebraten werden. Der Zusatz macht das Curry nicht nur bunter, sondern sorgt auch für zusätzliche Texturen. Ich habe auch schon Blumenkohl verwendet, der wunderbar die Aromen der Kokosmilch aufnimmt.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich frische Kichererbsen verwenden?

Ja, du kannst, aber du musst sie vorher kochen. Das dauert länger und du solltest die Zeit dafür einplanen.

→ Was, wenn ich keine Kokosmilch habe?

Du könntest es mit Sahne versuchen, aber das gibt dem Curry eine ganz andere Textur und Geschmack. Ich mag Kokosmilch einfach besser.

→ Kann ich das Curry auch scharf machen?

Klar! Du kannst einfach mehr Currypaste oder frische Chili hinzufügen. Ich mache das oft, um etwas mehr Biss reinzubringen.

→ Wie lange hält das Curry im Kühlschrank?

Es bleibt gut für 3-4 Tage. Allerdings wird die Konsistenz etwas dicker, was ich nicht schlimm finde.

→ Kann ich das Curry vegan machen?

Das Rezept ist bereits vegan, also brauchst du dir keine Sorgen machen! Es ist eine tolle Option für pflanzliche Ernährung.

Kichererbsen Curry Cremig

Vorbereitungszeit10 Minuten
Kochzeit30 Minuten
Gesamtzeit40 Minuten

Erstellt von: Das Allesgekocht Team

Rezeptart: Rezepte der Weltküche

Schwierigkeitsgrad: einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für das Curry

  1. 400 g Kichererbsen (Dose, abgetropft)
  2. 1 Dose Kokosmilch (400 ml, z.B. von Alpro)
  3. 1 große Zwiebel, gewürfelt
  4. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  5. 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm), gerieben
  6. 2 EL Currypaste (rot oder gelb, je nach Vorliebe)
  7. 2 EL Öl (z.B. Rapsöl)
  8. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  9. Frischer Koriander zum Garnieren

Anweisungen

Schritt 01

Erhitze das Öl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne und füge die gewürfelte Zwiebel hinzu. Lass sie 2-3 Minuten anbraten, bis sie weich und leicht goldbraun ist. Dann den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer dazugeben und für eine weitere Minute anbraten, bis es schön duftet.

Schritt 02

Jetzt kommt die Currypaste dazu. Rühre alles gut um, bis die Paste sich gut mit den Zwiebeln und dem Knoblauch verbindet. Das gibt dem Gericht einen intensiven Geschmack, achte darauf, dass die Paste gleichmäßig verteilt ist.

Schritt 03

Füge die abgetropften Kichererbsen und die Dose Kokosmilch hinzu. Rühre alles gut um und bringe das Ganze zum Kochen. Lass es dann auf niedriger Stufe ca. 20 Minuten köcheln, damit sich die Aromen gut vermischen. Immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.

Schritt 04

Nach 20 Minuten solltest du probieren, ob etwas Salz oder Pfeffer fehlt. Wenn es dir gut schmeckt, ist es Zeit, das Curry anzurichten. Serviere es mit frischem Koriander obendrauf. Ich persönlich liebe es mit Basmatireis oder Naan dazu.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories (kcal): 320 kcal
  • Total Fat (g): 22.3 g
  • Saturated Fat (g): 15.4 g
  • Cholesterol (mg): 0 mg
  • Sodium (mg): 380 mg
  • Total Carbohydrates (g): 30 g
  • Dietary Fiber (g): 8 g
  • Sugars (g): 4 g
  • Protein (g): 9 g